Am diesjährigen Wandertag durch die "
Dithmarscher Schweiz" kamen ca. 50
Wander- und
Walkingfreunde nach
Welmbüttel.

Um kurz nach 10:00 Uhr ging es nach der Anmeldung in Richtung
Gaushorn auf die Strecke. Einen Teil des "Klaus-
Groth-
Wanderweges" entlang bis zum alten Bahnhof in
Gaushorn. Hier bog die Gruppe nach Süden ab zum "
Sohrtweg". Bei der
Überquerung der B 203 sicherte die Feuerwehr jeweils die Straße. Weiter in Richtung Maifeuerplatz, kurz vor diesem ging es rechts am Waldrand zum ersten Denkmal dem Hügel 2 in der Landesaufnahme des
Denlmalschutzes für
Gaushorn. Hier war auch die erste Station mit
Erfrischungen, gereicht von Edeltraut
Kühnel und
Hanny Adamik. Ein kleiner Infostand informierte über die Hügelgräber und den benachbarten Truppenübungsplatz "Riese". Auf der gesamten Wanderung waren allein in
Gaushorn 46 Hügelgräber im Nahbereich des
Wanderweges, allein 32 davon liegen konzentriert auf dem Gelände des Übungsplatzes (ehemals
Gaushorner Gemeindegrund) gegenüber der 5 Hügel beim
HISTOUR Schild. Dieses Schild hat noch immer die falsche Aufschrift, da es heißen muss "Hügelgräber
Gaushorn" und nicht
Schrum. Die Gemeindegrenze und somit auch die ehemalige Kreisgrenze von
Norder- und
Süderdithmarschen verläuft, ca. 120 m weiter in Richtung
Schrum, kurz vor Erreichen der Senke.
Dia-Schau rund um unseren Wanderweg
Dort kommen wir an der höchsten Erhebung
Dithmarschens der "
Karghoede" (78.81 m über NN) vorbei und biegen im Ort am Denkmal in Richtung "
Schwiensweg" nach
Welmbüttel ab. An der alten Kreisgrenze, denn hier verlassen wir wieder
Süderdithmarschen, stand
Frauke Dahl um den durstigen Wanderern eine Erfrischung zu bieten. Jetzt hat man einen guten Blick Richtung Osten auf den "neuen" Funkturm der sich noch im Aufbau befindet.
Für die "kurze" Strecke ging es an der
Tielenauquelle links und dann rechts zum Forsthaus und für die "längere" Strecke rechts bis kurz hinter dem neuen Turm links in den Kreisforst um über den
"Heidberg" ins Dorf zu gelangen.
Beim
"Rugebarg" (72 m über NN) hatten die Wanderer einen freien Blick in Richtung Nordsee, zumindest die Windkrafträder der Marsch waren deutlich zusehen. Mit einem "Feldstecher" hätte man sicher Ebbe oder Flut erkennen können.
(Herr Schütze nimmt beim 1. Vorsitzenden, Ingo Weinert die Fakten zum Wandertag für einen Bericht in der DLZ auf, der auch prompt am Montag erschien.)Die
Walker und Wanderer wären dann noch einmal zu einem "Weitblick" in Richtung Norden (bis Husum) in der Lage gewesen, wenn nicht schon einige die Abkürzung genommen hätten.


Am Ziel, dem "
Dree-
Dörper-
Huus", konnten sich die "müden" Wanderer und
Walker bei einem kräftigen Imbiss stärken und anschließend empfingen die Jugendlichen ihre verdienten Preise von Renate
Jendrian für ihre erreichten Punkte aus den gestellten Fragen des Fördervereins. Auf der gesamten Wegstrecke waren fünf Kartons versteckt die es zu entdecken galt, in ihnen waren Fragebögen zur Auswertung zu finden.
Weitere Informationen über den
Wanderweg "Dithmarscher Schweiz" mit Dia-Schau zu allen Jahreszeiten.